Bericht: Radtour nach Schwetzingen  25.10.26

Die diesjährige Radtour am 25.10.2026 war von nserem Bootshaus nach Schwetzingen geplant. Die Wettervorhersage sorgte jedoch im Vorfeld für einiges Stirnrunzeln. Es war starker Wind und kräftiger Regen vorhergesagt. Trotzdem kamen einige Anmeldungen zusammen und wurden auch nicht mehr abgesagt. Am Sonntagmorgen dann das vorausgesagte Wetter. Regen und Wind. Trotzdem wurde die Regenbekleidung übergezogen und los ging es ins Bootshaus. Dort wurde es noch einmal spannend, denn kurz vor 10:30 Uhr war noch niemand von den Radelnden zu sehen. Fast in einem Schwung trafen alle ein und es konnte los gehen.

 

Die Führung der Tour hatte dankenswerterweise Stefan übernommen. 10 Personen auf Fahrrädern kämpften sich durch den stärker werdenden Regen. Wir starteten durch den Hafen Richtung Neckar und fuhren diesen dann bis zum Bahnhof Seckenheim entlang. Dann ging es über Friedrichsfeld Richtung Plankstadt. Die beiden hintereinander liegenden Bahnübergänge vor Schwetzingen hielten uns dann mehr als erwartet auf, aber wir schafften es pünktlich zu unserer Mittagsrast ins „Blaue Loch“. Dort kamen noch 3 Nichtradelnde dazu und komplettierten unsere Ausflugsgesellschaft auf 13 Personen.

 

Im warmen und trockenen Gastraum warteten wir bei kulinarischen Genüssen aus der Küche auf besseres Wetter. Tatsächlich hörte es am Nachmittag auf zu regnen und die Sonne wagte sich sogar etwas hervor. Sie versteckte sich zwar recht bald wieder, aber es blieb zumindest einigermaßen trocken. Der Rückweg führte wieder über Plankstadt, lies aber Friedrichsfeld rechts liegen und führte durch den Rheinauer Wald. In Rheinau begann sich die Gruppe dann langsam aufzulösen, da nicht mehr alle ins Bootshaus mussten. Von Rheinau aus ging es über Casterfeld nach Neckarau, wo sich die Nächsten verabschiedeten.

 

Der Rest der Gruppe hatte den Plan, durch den Waldpark nach Lindenhof zu radeln und von dort zum Hauptbahnhof Mannheim. Wegen des Windes am Morgen war im Waldpark die Feuerwehr mit Sägearbeiten beschäftigt und drängte darauf, den Wald zu meiden. So ging es statt durch den Wald über die Steubenstraße zurück zum Ausgangspunkt. 46 Kilometer waren zusammengekommen und das teils bei widrigen Wetterbedingungen. Trotzdem hat die schöne Tour allen Teilnehmenden viel Spaß gemacht.

 

M.W.

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